Kakteen haben hier auf Teneriffa etwas Faszinierendes für mich. Beim Wandern heißt es höllisch aufpassen um nicht dran hängen zu bleiben. Und zwischendurch sind die roten Früchte eine der besten Durstlöscher und Kraftspender. Es ist nahezu eine Kunst, sie zu pflücken und zu öffnen. Denn sie sind bestens geschützt.

Einem Kaktus begegnet jeder achtsam und vorsichtig.
Menschen gehen nicht unbedingt so miteinander um.

  • Wie achtsam bist Du im Umgang mit Dir?
  • Und welche Achtsamkeit wünscht Du dir von anderen?
  • Kannst Du Deine Stacheln aufstellen, dann wenn Du es willst?
  • Oder sind Deine Stacheln immer noch aufgerichtet, obwohl Du Dir damit eher schadest?
  • Hast Du Deine Stacheln draußen „vergessen“, vorsorglich sozusagen, damit Dich nichts mehr verletzt?
  • Vielleicht weißt Du gar nicht (mehr) wie Du Dich öffnen kannst, ohne Dich dabei schutzlos zu fühlen?
  • Vielleicht hast Du vergessen, welche weitreichenden Entscheidungen Du unbewusst mal getroffen hast, mit einem „niemals mehr wieder werde ich…“?

So etwas geschieht sogar sehr häufig. Tief verletzt in der Kindheit beschließen wir zum Beispiel, nie wieder unsere Liebe zu geben, keine Spur von Weichheit zu zeigen oder keinen Einblick in unsere innersten Sehnsüchte zu gewähren. Auch wenn es unbewusst passierte, so sind wir es doch selbst, die diese Entscheidung getroffen haben.

Früher einmal aus wichtigem Grund. Doch heute leben wir damit nur halbherzig in Beziehungen, verbergen Teile von uns, die doch zu uns gehören. Das geht soweit, dass wir sie selbst nicht mehr spüren und auch gar nicht wahrhaben wollen. Wer will denn Weichheit haben? Oder sich womöglich lächerlich machen, wenn er seine Gefühle zeigt? Letztlich wird so viel unterdrückt, dass nur noch Platz ist für Oberflächlichkeit statt einer tiefen echten Begegnung.

Begegnungen, die Dich wirklich berühren.

Weißt Du, was Du von Dir mal mit einem „nie wieder“ verschlossen hast? Was Du eben nicht zeigst in Deinen Beziehungen? Und damit auch nicht lebst in Deinem Leben?

Anders als früher kannst Du heute frei über Deine Stacheln verfügen. Oder Du kannst es neu lernen.

Nimm Dir mal einen Augenblick Zeit. Und stell Dir vor, Du seist so ein Kaktus.

  • Welche Kontur hätte er?
  • Wie sind seine Stacheln?
  • Was will er schützen?
  • Was wehrt er dadurch ab?

Lass Dein inneres Bild einfach wirken. Und schau, was es mit Deinem Leben zu tun hat. Vielleicht ist es Zeit etwas Neues in Dein Leben zu integrieren.

Was ist es bei Dir?

 

Herzlichst,

Petra Michaela Pfeiffer

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